Freitag, 10.08.

Ai Yoshida (Japan)

  

Antonio Valente (ca. 1530–1600)

Gagliarda lombarda

 

Adriano Banchieri (1568–1634)

Canzon "La organistina bella" in Echo

 

Claudio Merulo (1533–1604)

Canzon "La ironica"

Toccata prima

 

Girolamo Cavazzoni (ca. 1525–1577)

Ave Maris stella

 

Girolamo Frescobaldi (1583–1643)

Toccata

Kyrie-Christe-Kyrie

Canzon dopo l'Epistola

Toccata avanti il Ricercar

Ricercar 

(con obligo di cantare la quinta parte senza toccarla)

 

Domenico Zipoli (1688–1726)

Partite in a

 

Gian Battista Cervellini (1735–1801)

Sonata in F-Dur

 

Gaetano Valeri (1760–1822)

Larghetto in d-Moll

 

Andrea Luchesi (1741–1801)

Sonata in C-dur

Sonata in B-Dur

Sonata in F-Dur

 

Die japanische Organistin Ai Yoshida studierte zunächst an der Musashino Musikhochschule in Tokio, wechselte anschließend an die Musikhochschule Lübeck, wo sie bei Prof.Martin Haselböck, Lorenzo Ghielmi und Jürgen Essl Orgel, Cembalo und Kirchenmusik studierte und ihr Diplom und Konzertexamen mit Auszeichnung ablegte.

 

Sie gewann mehrere Preise bei internationalen Orgelwettbewerben u.a. 1996 den “L’Europe & l’Orgue” in Maastricht sowie 2002 “Grand Prix Bach” in Lausanne.

Von 2002 bis 2006 war sie als Konzertorganistin an der “Morioka Civic Cultural Hall” in Japan tätig.

 

Zurzeit lebt sie in Trient (Dolomiten) in Italien. Ihre Konzerttätigkeit fühlt sie als Solistin und Kammermusikerin zu Orgelfestivals in Europa, in den USA und Japan. Regelmäßig gibt sie Meisterkurse im Rahmen verschiedener europäischer und japanischer Festivals.

Ihre Solo-CD "Bach e l'Italia"(2010 Waon records) wurde von der Kritik mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

 Sie ist Organistin in der Pfarrkirche St.Nikolaus in Neumarkt/Egna (Südtirol) und in der evang.-ref.Kirche San Niculò im schweizerischen Pontresina.