Freitag, 10.07.

Luisa Râpǎ (Rumänien)

 

Johann Sebastian Bach (1685–1750)

Präludium und Fuge e-Moll BWV 548

 

Max Reger (1873–1916)

„Benedictus“ op. 59/9

 

Johann Sebastian Bach

„Jesus Christus, unser Heiland“ BWV 688 

aus Clavierübung III

 

Dietrich Buxtehude (1637–1707)

Präludium e-Moll BuxWV 142

 

Johannes Brahms (1833–1897)

Fuge as-Moll WoO 8

 

Max Reger

Phantasie und Fuge über den Choral 

„Halleluja! Gott zu loben“ op. 52/3

 

 

Luisa Râpă wurde 1992 in Klausenburg/Rumänien geboren. Sie konzertiert regelmäßig bei Festivals und Konzertreihen an bedeutenden historischen Orgeln ihres Heimatlandes sowie in Deutschland. Ebenso wirkte sie im Jahr 2016 als Solistin bei der Würzburger Gesamtaufführung des Orgelwerkes von Max Reger mit. Als Interpretin für Zeitgenössische Musik spielte sie im Rahmen des „Sigismund Toduță” Festivals 2013 die Klausenburger Uraufführung von Toduțăs „BACH Sinfonie für Orgel”.

Sie studierte Master Orgel bei Prof. Christoph Bossert an der Hochschule für Musik Würzburg und schloss 2018 einen Bachelor Kirchenmusik an der gleichen Hochschule ab. Seit 2018 setzt sie ihre Studien mit einem Master Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig in der Klasse von Prof. Martin Schmeding fort. 2014/15 war sie Stipendiatin des DAAD.

2019 wurde sie mit dem Sonderpreis der Jury beim Internationalen Orgelwettbewerb Korschenbroich ausgezeichnet. Ebenso war sie Preisträgerin beim Wettbewerb des „TimOrgelfest” 2010 in Temeswar.