Freitag, 24.07.

Mari Fukumoto (Japan)

 

Da der Gastorganist Wolfgang Kogert aus gesundheitlichen Gründen seine Mitwirkung abgesagt hat, springt Frau Fukumoto für ihn kurzfristig ein.

 

 

Johann Christian Heinrich Rinck (1770–1846)

Flötenkonzert für die Orgel op.55

 

Ludwig van Beethoven (1770–1827)

Allegro 

aus „Fünf Stücke für Flötenuhr WoO33/3“

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)

Andante in F KV616

 

Nicolas de Grigny (1672–1703)

Récit de tierce en taille

 

Maurice Duruflé (1902–1986)

Prélude, Adagio et Choral varié

sur le thème du „Veni Creator“ op.4

 

Die 1987 in Tokio/ Japan geborene Mari Fukumoto studierte ab 2005 in Tokio Orgel. Anschließend studierte sie Orgel mit Stipendien (u.a. DAAD, Rohm Music Foundation sowie Japanisches Kultur Ministerium) an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, um sich bei Wolfgang Zerer eingehendere Kenntnisse im Bereich Alte Musik anzueignen und im April 2016 legte sie das Konzertexamens Studium mit der Bestnote ab.

Sie ist 1. Preisträgerin bei Orgelwettbewerben, so z. B. Musashino/Tokio, Nürnberg, Brixen, Pistoia.Mari Fukumoto pflegt als Solistin eine rege Konzerttätigkeit in Europa.Mit dem Slowakischen Radio-Symphonie Orchestra spielte sie im Februar Joseph Jongen: „Symphonie Concertante“ als Solistin und im September wird sie mit dem Kyoto Symphony Orchestra und mit dem Tokyo City Philharmonic Orchestra ihr Lieblingsstück in ihrem Heimatland wiederholen.

Ihre lebendige Interpretation wurde bereits durch den NDR, den BR, den Rozhlas a televízia Slovenska, den japanischen Rundfunk TBS sowie den NHK aufgezeichnet.

Seit Sommersemester 2019 unterrichtet sie Orgel, Cembalo und Generalbass als künstlerische Mitarbeiterin für Studiengang Kirchenmusik A an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.