Freitag, 12.08.

Dr. Alexander Flood (Grossbritannien)

 

César Franck (1822–1890)

Choral Nr. 3 in a-Moll

 

François Couperin (1668–1733)

Kyrie pour la messe des Couvents

Plein jeu-Fugue sur la trompette-Récit de chromhorne-Trio à 2 dessus de chromhorne et la basse de tierce-Dialogue sur la Trompette du grand clavier et sur la montre, le bourdon et le nazard du positif

 

Johann Sebastian Bach (1685–1750)

„Allein Gott in der Höh sei Ehr“ BWV 662

 

Alexander Flood (*1977)

Pedal-Exercitium after Pachelbel Ciacona ex f

 

Charles Tournemire (1870–1939)

Suite évocatrice op. 74

Grave-Tierce en taille et récit de chromhorne-Flûte d’écho-Jeu doux et voix humaine-Caprice

 

Alexander Flood

Metamorphosis Voluntary after Händel op. 4 Nr. 1

 

Adagio e liberamente-Andante molto giocoso!

 

 

 

Dr. Alexander Flood (geb. 1977) ist Organist, Dirigent und Komponist. Er studierte Musikwissenschaft auf den Universitäten Oxford und London (u.a. unter dem Organisten John Wellingham) und nahm u.a. am Sommerkurs der Norddeutschen Orgelakademie unter der Leitung von Harald Vogel teil. Seit einigen Jahren ist er als Organist an der Pfarrkirche St. Peter in St. Albans (nördlich von London) sowie als freischaffender Musiklehrer (Orgel, Klavier) und Dirigent mehrerer Chöre tätig. Für fünf Jahren lehrte er die Dirigierkunst und hatte eine Dozentur für die Fächer Harmonie- und Kontrapunktlehre sowie Musikanalyse an der Universität Chichester inne. Als Organist ist er bereits mehrfach in Deutschland aufgetreten, beispielsweise in Lübeck, Münster, Weingarten, Würzburg, Heidelberg, Tübingen, Speyer, Worms, Marburg und Berlin. Er ist bestrebt, sowohl das Standardrepertoire der Orgelmusik zu pflegen als auch weniger bekannte Werke, besonders aus dem 17. Jahrhundert, wieder ans Licht zu bringen. Als Komponist ist er ganz besonders vom Österreicher György Ligeti und dem Amerikaner Elliot Carter vor allem aber von seinem Lehrer, dem Messiaen-Schüler Sir George Benjamin beeinflusst worden. Seit 2021 ist er Mentor für Orgelschüler in der Universität Oxford.